„Was geht?“ ist eine der beliebtesten umgangssprachlichen Begrüßungen im Deutschen, vor allem unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Doch viele Menschen fragen sich: Wie antwortet man am besten auf „Was geht?“ Die richtige Antwort hängt dabei von Situation, Beziehung zur Person und dem gewünschten Tonfall ab. In diesem Beitrag schauen wir uns typische Antworten, kreative Alternativen und die Bedeutung dieses Ausdrucks genauer an.
1. Bedeutung von „Was geht?“
„Was geht?“ ist die lockere Variante von „Wie geht es dir?“ oder „Was gibt es Neues?“. Es handelt sich um eine informelle Begrüßung, die vor allem in sozialen Medien, Chats und im Alltag unter Freunden verwendet wird. Der Ausdruck stammt aus der Jugendsprache und wird oft auch in Kombination mit „alles klar?“ oder „was läuft?“ genutzt.
Wichtig zu wissen ist: „Was geht?“ erwartet nicht unbedingt eine detaillierte Antwort. Meist reicht eine kurze, spontane Reaktion. Es geht weniger um einen echten Bericht über den Alltag als um ein freundliches Zeichen von Interesse und Nähe.
2. Klassische Antworten
Die einfachste Reaktion ist, den Gruß zu erwidern oder kurz über den eigenen Zustand zu berichten:
- „Alles gut, und bei dir?“
- „Nicht viel, und bei dir?“
- „Alles klar!“
- „Läuft, danke!“
Diese Antworten sind neutral, freundlich und funktionieren in den meisten Situationen. Sie signalisieren Interesse an der anderen Person, ohne zu viel preiszugeben.
3. Kreative oder lockere Antworten
Wer locker, witzig oder originell reagieren möchte, kann auf „Was geht?“ auch mit humorvollen oder unerwarteten Antworten reagieren:
- „Die Sonne scheint, das Leben läuft!“
- „Zu viel, um alles zu erzählen.“
- „Alles beim Alten, aber besser als gestern.“
- „Nur die üblichen Abenteuer.“
Solche Antworten lockern das Gespräch auf und können ein Lächeln beim Gegenüber erzeugen. Sie eignen sich besonders unter Freunden oder in lockeren Chatgruppen.
4. Antworten in der Jugendsprache
Unter Jugendlichen oder in sozialen Medien wird „Was geht?“ oft spielerisch beantwortet, manchmal auch mit Emojis oder kurzen Stichworten:
- „Chillig“
- „Alles easy“
- „Nicht viel, zocke gerade“
- „Same old, same old“
Hier steht weniger die Information als der Ausdruck von Stimmung und Zugehörigkeit zur Gruppe im Vordergrund.
5. Antworten in formelleren Situationen
Wenn „Was geht?“ in einem etwas formelleren Kontext auftaucht, zum Beispiel im Gespräch mit Kollegen, sollte man neutraler reagieren:
- „Alles in Ordnung, danke. Und bei dir?“
- „Gut, danke. Wie läuft es bei dir?“
Auch wenn die Begrüßung eher umgangssprachlich ist, zeigt eine klare, höfliche Antwort Respekt und Aufmerksamkeit.
6. Fazit
„Was geht?“ ist eine flexible, informelle Begrüßung, die wenig Antwortdruck erzeugt. Am wichtigsten ist: Die Antwort sollte freundlich, locker und zum Kontext passend sein. Klassische Reaktionen wie „Alles gut, und bei dir?“ funktionieren immer, während humorvolle, kreative Antworten für Abwechslung sorgen.
Ob im Alltag, im Chat oder in der Schule – wer die passende Antwort parat hat, kann unkompliziert ein Gespräch starten, Nähe zeigen oder einfach kurz Hallo sagen. Letztlich gilt: Es gibt keine „falsche“ Antwort – Hauptsache, man reagiert ehrlich und aufmerksam.
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